Die alemannische Fasnet
Streuobstwiesen
Sütterlin - Schwarzwaldschreibschrift
Wald und Mensch
Kriegerdenkmäler
Alemannische Gedichte von Alois Burger
Alemannische Gedichte von Johann Peter Hebel
Alemannische Gedichte von Philipp Brucker
Gedichte von Hermann Burte
Gedichte von Hermann Hesse
Gedichte von Ludwig Uhland
Burgen / Ruinen im Schwarzwald - Ein Überblick
Die badische Revolution
Glasbläserei im Schwarzwald
Klöster im Schwarzwald - Werden & Wirken
Mitteleuropas größtes keltisches Industriegebiet
Siedlungsgeschichte des Schwarzwaldes
Landschaften
Ortschaften
Die Mühle im schwarzwälder Tal
Schwarzwaldlied
Das Märchen von den Haselbuben
Der nackte Mann
Die drei Raben
Drei Rosen auf einem Stiel
Die drei Schwäne
Hans und die Königstochter
König Blaubart
Das bucklige Männlein in Langenalb
Das Dorf Todtmoos
Das Hornberger Schießen
Das Kloster Allerheiligen
Das Mutesheer im Schwarzwald
Das weiße Fräulein von der Fautsburg
Das Welschjägerle
Der Freijäger aus Salmbach
Der Mummelsee
Der Mühlknecht und die Hexen
Der Schorchengeist
Der Tanz der Toten
Der Wildsee beim Hohloh
Die bildschöne Detta
Der Glasberg und die Königstochter
Die Holzbeuge
Die Sage vom Kandelfelsen
Entstehung der Todtmooser Wallfahrt
Harzdiebe auf dem Kniebis
Maria in der Tann
Seemännlein im Glaswaldsee
Sternschnuppen künden Krieg
Todesvorzeichen
Totenvorschau
Vorzeichen für Dammbruch
Alpirsbach

Am Oberlauf des Kinzigtals liegt Alpirsbach mit seinem noch in weiten Teilen erhaltenen ehemaligen Benediktinerkloster aus dem Jahre 1095. Dieses nach Hirsauer-Vorbild entstandene Kloster ist ein äußerst bemerkenswertes Baudenkmal des Schwarzwaldes.
1595 wurde das Kloster aufgehoben und als Lateinschule genutzt. Kloster Alpirsbach hat nahezu unversehrt die Jahrhunderte überdauert. Im spätgotischen Kreuzgang mit seinem Rippengewölbe und den Maßwerkfenstern finden alljährlich zwischen Juni und August die wegen der vorzüglichen Akustik Kreuzgang-Konzerte statt. Eine ständige Ausstellung informiert über Geschichte und das Leben im Kloster. Weit über die Grenzen der Stadt hinaus sind die Biere aus der Klosterbrauerei bekannt.
Den Bau- und Dekorationsformen folgend, dürfte die ehemalige Klosterkirche St. Benedikt, die zu den wenigen, angrenzend unveränderten Beispielen der nach Hirsauer Muster entstandenen Gotteshäusern gehört, Anfang des 12. Jahrhunderts entstanden sein. Allein schon das Äußere der Kirche macht durch die weitgehende Schmucklosigkeit und Strenge den Ernst der damaligen Architektur deutlich.

die Netzseite der Stadt: http://www.alpirsbach.de/


 

Kloster Alpirsbach

Baden - Baden

Druckbare Version